Attentat auf Lincoln
 Präsident letzten Abend im Theater erschossen
-von Gernot Duda-

So lautete eine Schlagzeile in den Zeitungen nach dem Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten am 14. April 1865. Am Morgen des nächsten Tages starb Lincoln an den Folgen. Jeder hat bestimmt schon irgendwo etwas über die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln gelesen oder sich irgend wie damit beschäftigt. Trotzdem wollen wir hier diesen Fall noch einmal aufrollen.
Lincoln begab sich gegen 7 Uhr Morgens in sein Büro, um gewohnheitsgemäss vor dem Frühstück mit seiner Familie noch ein paar Unterlagen zu bearbeiten. Zur selben Zeit zog sich John Wilkes Booth, der Attentäter, sorgfältig an und frühstückte im National Hotel. Anschliessend begab er sich in einen Frisiersalon nahe dem Grover Theater, um sich für den wichtigsten Tag in seinem Leben herrichten zu lassen. Kurz nach 9 Uhr erhielt er Besuch von einem Mann namens Michael O`Laughlin, einem weiteren Sympathisanten der Konföderation. Nachdem ihn dieser wieder verlassen hatte machte Booth sich auf um etliche Dinge zu erledigen, welche den ganzen Tag in Anspruch nahmen. Zuerst begab er sich ins Ford-Theater um sich seine Post zu holen. Hier erfuhr er auch, dass Präsident Lincoln an diesem Abend der Vorstellung beiwohnen wollte. Booth ging seine Korrespondenz durch und begab sich anschliessend in mehrere Pferdeställe um Reittiere für die Flucht bereitzustellen.
Die nächsten Stunden im Leben von Booth lassen sich nur schwer rekonstruieren doch gegen 14.30 Uhr hielt er sich in seinem Zimmer im National-Hotel auf um sich umzukleiden. Während der folgenden Stunden traf er sich mit mehreren Personen, wie z. B. der Pensionsbetreiberin Mrs. Mary Surratt, welcher er ein Päckchen übergab, das sie abschicken sollte. Ausserdem erfuhr er, das General Grant, auf den ebenfalls ein Anschlag geplant war nicht im Theater anwesend sein würde. Booth musste seine Pläne ändern. Seine weiteren Aktivitäten zogen sich bis ca. 8 Uhr Abends hin. Zu dieser Zeit hielt er mit seinen Komplizen Paine, Atzerodt und Herold ein letztes Meeting ab. Paine, der ursprünglich Grant ermorden sollte, wurde nun auf Aussenminister William Seward angesetzt. Atzerodt hatte den Auftrag den Vizepräsidenten Andrew Johnson zu töten, Herold sollte die anschliessende Flucht decken. Als Zeitpunkt des Zuschlagens wurde 22.15 Uhr vereinbarten Treffpunkt sollte die Navy Yard Brücke ausserhalb von Washington sein, von woaus die Flucht fortgesetzt werden sollte.
Während all dieser Zeit absolvierte auch Lincoln ein sehr reichhaltiges Programm. Gegen 9 Uhr erwartet er die täglichen Besuche der Bittsteller. Um 11 Uhr begann eine Kabinettssitzung, welche bis 14 Uhr andauerte. Alle Kabinettsmitglieder plus General Grant waren hierbei zugegen. Einzige Ausnahme bildete Aussenminister Seward, welcher nach einem Unfall bettlägerig war. Nach diesen anstrengenden Regierungsgeschäften ass der Präsident kurz mit seiner Frau zu Mittag. Anschliessend begab er sich wieder in sein Büro, wo er auf seinen Vize Johnson traf. Sie unterhielten sich ca. 20 Minuten, dann widmete er sich einigen Papieren. Unter anderem begnadigte er einen Soldaten der wegen Desertion zum Tode verurteilt worden war.
Am späten Nachmittag begab sich Lincoln zusammen mit seinem Leibwächter, William Crook, zu Stanton ins Kriegsministerium um sich über die Lage der Armee unter General Sherman zu erkundigen, welcher immer noch die konföderierten Truppen unter CS-General Johnston in North Carolina bekämpfte. Bei dieser Gelegenheit informierte er den Kriegsminister über seinen geplanten Theaterbesuch und fragte nach Major Thomas Eckert als Leibwache für diesen Abend. Dies wurde ihm allerdings mit der Begründung, der Major hätte einen wichtigen Auftrag zu erledigen, verweigert. Als Lincoln Eckert selbst fragte, bestätigte dieser die Aussage Stantons.
Lincoln verliess das Kriegsministerium und begab sich wieder ins Weisse Haus". Dort musste er feststellen, das der für 16 Uhr bestellte Leibwächter, ein Polizist namens John F. Parker, immer noch nicht eingetroffen war und die Uhr zeigte mittlerweile auf 7 Uhr Abends. Parker traf erst gegen 20 Uhr am Ford-Theater ein.
Gegen 20.30 Uhr, die Aufführung hatte bereits begonnen, betraten der Präsident und seine Gattin das Theater und begaben sich in die Präsidentenloge, welche mit Fahnen und einem Portrait George Washingtons geschmückt war. Irgendwann zwischen 21.30 und 22 Uhr erreicht John Wilkes Booth die Rückseite des Ford-Theater und beauftragt einen Mann namens Spangler sein Pferd bis zu seiner Rückkehr zu halten. Anschliessend betrat er das Gebäude durch den Hintereingang. Er ging unter der Bühne hindurch und verliess das Theater durch eine Seitentür um sich in Taltavul`s Star Saloon" zu begeben. Er bestellte einen Whiskey und verdünnte diesen mit etwas Wasser. Einem Betrunkenen, der ihm an den Kopf warf, er würde nie so ein grosser Schauspieler werden wie sein Vater, antwortete er, das er schon bald der berühmteste Mann Amerikas sein werde.
Vom Taltavul`s" aus ging Booth zur Vorderseite des Theaters, betrat dieses, es war kurz nach 22 Uhr, durch die Lobby und schlug seinen Weg in Richtung der Ränge ein. Captain Theodore McGowan, ein Offizier der Unionsarmee, bemerkte, das Booth eine seiner Visitenkarten Charles Forbes, einem Bediensteten des Präsidenten, der vor der Tür zum Vorraum zur Präsidentenloge sass zeigte und eintrat. Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte machte er sich daran diesen Zugang zu blockieren. Dann trat er an die Tür zur Präsidentenloge und beobachtete Lincoln durch ein Loch hindurch, welches eigentlich dazu gedacht war, dem Leibwächter die Möglichkeit zu geben die Loge zu überwachen ohne die dort befindlichen Personen zu stören. Nun sah Booth, der Attentäter, hindurch und er war allein im Vorraum.
Als in einer lustigen Szene des Stückes Gelächter das Theater füllte, schlüpfte Booth in die Präsidentenloge und trat von hinten an den Schaukelstuhl in dem Lincoln sass, hielt dem Präsidenten seinen Derringer an den Kopf und drückte ab. Das Publikum lachte noch als Lincoln getroffen wurde. Die Kugel trat hinter dem linken Ohr in den Kopf und drang in das Gehirn ein. Ein Augenzeuge sah noch, wie Lincoln in einem Reflex die Hand hochriss und dann, als würde er einnicken", in den Stuhl sank.
Der ebenfalls in der Loge anwesende Major Henry Rathbone drehte sich, vom Schuss aufgeschreckt um und erblickte Booth, welcher so etwas wie Freiheit" rief. Sofort stürzte er sich auf den Attentäter. Dieser liess seine Pistole fallen, zog ein Messer und stach auf den Major ein. Rathbone konnte den Hieb mit seinem Arm parieren, handelte sich dabei aber eine klaffende Wunde ein. Trotzdem rang er weiter mit dem Booth. Schliesslich konnte dieser sich losreissen und sprang über die Brüstung der Loge auf die gut 3½ Meter tiefer gelegene Bühne. Bei diesem Sprung verfing sich der Sporn seines rechten Stiefels in einer der Fahnen, welche zur Dekoration aufgehängt waren. Dadurch verlor er das Gleichgewicht und landete mit seinem ganzen Gewicht auf dem linken Fuss. Bei der Landung brach sich Booth das linke Wadenbein.
Trotz der fast unerträglichen Schmerzen stand er wieder auf, humpelte über die Bühne und rief messerschwingend den Wahlspruch Virginias, Sic semper tyrannis!" (So geschehe es allen Tyrannen). Dann floh er.
Er erreichte stark humpelnd das am Hintereingang auf ihn wartende Pferd, welches er unter grossen Schmerzen bestieg und eiligst davonritt. Dabei wurde er von einem Zuschauer verfolgt, der allerdings gegen den Reiter keine Chance hatte. Booth trieb sein Pferd schnurstracks in Richtung Navy Yard Bridge, welche er kurz nach 22.45 Uhr erreichte und passierte. 10 Minuten später ritt auch David Herold über die selbe Brücke. Dieser holte Booth bald ein und beide ritten zusammen weiter. Auf verschlungenen Wegen zog sich die Flucht der beiden durch Maryland bis zum Anwesen eines gewissen Richard Garrett hin. Näher darauf einzugehen würde den Rahmen dieser Story sprengen, es sei aber noch bemerkt, das Booth unterwegs noch den Arzt Dr. Samuel Mudd aufsuchte um sich behandeln zu lassen.
Am Morgen des 26.April 1865 umstellten Unionskavalleristen, in Begleitung einiger Detektive, Garrett`s Farm. Der Eigentümer, geweckt durch das Gebell seiner Wachhunde, erschien in der Tür seines Hauses um nach dem Rechten zu sehen. Ein Offizier, Colonel Conger, erwartete ihn bereits und fragte ihn nach dem Aufenthaltsort von Booth und seiner Begleitung. Dabei hielt er ihm seinen Revolver ins Gesicht. Als Richard Garrett sich weigerte Antwort zu geben rief der Offizier nach einem Strick um ihn zu hängen. Dies veranlasste Jack Garrett zu verraten, dass sich die Gesuchten in der Scheune befanden und schliefen. Diese wurde sofort umstellt, Herold und Booth wurden aufgefordert sich zu ergeben.
Als sich nichts rührte, wurde Jack Garrett eher unfreiwillig in die Scheune geschickt um die beiden zur Aufgabe zu überreden. Er kehrte mit leeren Händen zurück. Anschliessend war von aussen eine recht lautstarke Diskussion in der Scheune zu hören. Herold versuchte Booth davon zu überzeugen, das weiterer Widerstand sinnlos sein, doch Booth hatte für ihn nur eine Flut von Beschimpfungen übrig. Kurz darauf ergab sich Herold den Soldaten und wurde an einen Baum gefesselt.
Währenddessen hatte Col. Conger die Scheune näher in Augenschein genommen und ein Loch in der Wand entdeckt, durch welches er das innen befindliche Stroh in Brand setzte. Von Aussen konnte man erkennen, wie sich Booth zuerst dem Feuer zuwandte um zu sehen wer den Brand gelegt hatte. Dabei war er auf zwei Krücken gestützt, von denen er eine wegwarf, und hatte einen Karabiner in die Hüfte gestemmt. Er brach seine Bemühungen jedoch bald ab, warf auch die zweite Krücke beiseite und wandte sich der Tür zu. Da traf ihn eine Kugel aus dem Gewehr von Sergeant Boston Corbett, welcher durch einen Spalt im Scheunentor auf ihn gezielt hatte.
Das Geschoss drang durch den Hals und zerschmetterte sein Rückenmark. Die Soldaten schleppten ihn aus der brennenden Scheune und legten ihn auf die Veranda des Wohnhauses. Dort blieb er 3 ½ Stunden lang blutend und gelähmt liegen bis er kurz nach 7 Uhr morgens starb. Seine Leiche wurde in eine Decke genäht und nach Washington gebracht.
Die Sache ist eigentlich klar; das Attentat auf Lincoln war ein Racheakt des Südens an dem Präsidenten und der Union, aber bei genauerer Betrachtung fallen doch einige Ungereimtheiten auf, die den Anschlag in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Sicherlich, Booth war Südstaatensympathisant, aber er war kein Könföderierter, er stammte aus Maryland. Auch nahm er nicht aktiv am Krieg teil, sondern wurde Mitglied in einer Untergrundbewegung, welche mit dem Süden sympathisierte. Zeigt das nicht eher, das Booth wohl eher ein kleines Licht war und die wahren Schuldigen woanders zu suchen sind? Das Attentat ist Fakt, daran gibt es nichts mehr zu rütteln und Booth hatte es ausgeführt. Wer aber könnte der Auftraggeber gewesen sein?
Betrachtet man alles zusammen genauer fällt das Augenmerk immer wieder auf den Kriegsminister: Edwin M. Stanton. Eine gewagte Aussage, aber machen wir weiter. Lincoln hatte sich als Leibwache Major Eckart erbeten. Dies war abgelehnt worden mit der Begründung, Eckart hätte einen wichtigen Auftrag zu erledigen und sei unabkömmlich. Dies traf aber nicht zu. Eckart sass untätig herum. Stanton wies dem Präsidenten den Polizisten Parker als Leibwache zu. Parker war aber als unzuverlässig bekannt. Ausserdem war ein Trinker und ständig in zwielichtige Geschäfte verwickelt. Als er zur Bewachung der Präsidentenloge abkommandiert war erschien er erstens zuspät und zweitens verliess er den Posten schon bald wieder, um sich in einer Bar einen zu genehmigen. Einzige Konsequenz aus diesem Verhalten war die Suspendierung wegen Unzuverlässigkeit.
Zur gleichen Zeit wie der Anschlag auf Lincoln fand noch ein Attentat auf Aussenminister Seward statt, welches fehlschlug. Ein weiterer Mordversuch auf Vizepräsident Andrew Johnson fand gar nicht erst statt, weil der damit beauftragte Mann sich so betrank, dass er die Tat nicht mehr ausführen konnte.
Durch diese Serie wäre die ganze Führung ausgeschaltet worden, der Kriegsminister war davon nicht betroffen. Nach dem erfolgreichen Anschlag auf Lincoln war Stanton sofort zur Stelle, nahm provisorisch die Regierungsgewalt an sich, schickte den Vizepräsidenten nach Hause und übernahm die Koordination der verfolgenden Kräfte. Durch eine Flut von Telegrammen, Marsch- und Haftbefehlen und sonstigen Erlassen suchte er Attentäter samt Helfershelfer zu jagen und zu fangen. Bei seinen ganzen Aktionen die Fluchtwege abzuriegeln übersah er allerdings die Navy Yard Bridge; Zufall?
Ausgerechnet über diese Brücke, welche eigentlich seit 21 Uhr gesperrt sein sollte, flüchteten Booth und Herold unbehelligt von den dort befindlichen Armeeposten. Einem Verfolger, der nur wenige Minuten später die Brücke passieren wollte, wurde dies verweigert. Diese Tatsache wurde vom Kriegsministerium nur als unseliger, aber verzeihlicher Irrtum" entschuldigt. Auch Zufall?
Des weiteren wurde der Polizei, als sie vom Heereshauptquartier Pferde zur Verfolgung der flüchtigen Verschwörer anforderte erklärt, dass man über keine Pferde verfüge und man sich selbst um die Sache kümmern werde, womit man sich allerdings bis zum nächsten Tag Zeit liess. Während man alle Verschwörer und ihre Helfershelfer, egal ob tatsächlich oder nicht, fing und entweder zum Tode oder zu langjährigen Haftstrafen verurteilte (Mary Surratt, die nur das Päckchen von Booth kurzzeitig in ihrem Besitz hatte wurde ebenfalls gehängt, der Arzt der Booth versorgte bekam Lebenslänglich), liess man John H Surratt, den mutmasslichen Hauptverschwörer nach Kanada entkommen. Als er später in England und Italien erkannt wurde, war es das amerikanische Kriegsministerium, welches eine Festnahme vereitelte. Nachdem Surratt durch die vereinten Bemühungen des US-Aussen- und des US-Marineministeriums endlich in Ägypten inhaftiert werden konnte, kam man im ersten Gerichtsverfahren zu keiner Entscheidung, ein zweites Verfahren wurde wegen Verjährung niedergeschlagen. Seltsam.
Booth wurde am Ende seiner Flucht erschossen, obwohl der ausdrückliche Befehl bestand ihn lebend zu fangen. Sein Tagebuch wurde vom damaligen Chef der Geheimpolizei, Brigadegeneral L. C. Baker, an Stanton übergeben. Als Baker es zurückbekam, fehlten 18 Seiten darin. Diese nun fehlenden Seiten bezogen sich genau auf die Zeit von Lincolns Ermordung. Stanton behauptete jedoch die Seiten wären nie dagewesen. Baker entzweite sich mit seinem Vorgesetzten, spielte aber in einer Bucheintragung vom 2. Mai 1868 recht deutlich auf Stanton als Judas" an. Die Eintragung beginnt mit den Worten: Ich werde ständig verfolgt. Es sind Professionelle. Ich kann ihnen nicht entkommen". Diese Eintragung ist durch Bakers Unterschrift beglaubigt. Kurz darauf war er tot, man vermutete einen Giftmord. Robert Lincoln, der Sohn des Präsidenten vernichtete lange nach dessen Tod Papiere aus dessen Nachlass, im Interesse der Öffentlichkeit". Der Verdacht liegt nahe, das diese Papiere Beweise enthielten, dass ein Minister des Kabinetts seines Vaters des Hochverrats schuldig war.
Warum aber musste Lincoln sterben und welches Motiv hatte Stanton? Lincoln verfolgte schon lange einen Kurs der Versöhnung mit dem Süden. Während der Kabinettssitzung am Tag seiner Ermordung sagte Lincoln, dass er keine Verfolgung, keine Blutarbeit" wünscht. Niemand soll von mir erwarten, dass ich Anteil nehme am Hängen und Töten dieser Männer, auch nicht der Schlimmsten... Wir müssen mit allen Vorwürfen ein Ende machen, wenn wir wieder zusammenarbeiten und Union werden wollen. Einige unserer guten Freunde haben einen etwas zu starken Wunsch die Herren zu spielen, den Südlichen zu diktieren... Ich stehe nicht auf Seiten solcher Gefühle." Stanton trat, hier ganz im Gegensatz zu seinem Präsidenten, für eine militärische Besetzung des Südens und eine eindeutige Politik der Vergeltung ein.
Man sollte aber auch über Stanton nicht vorschnell ein Urteil zu fällen versuchen, denn beschäftigt man sich näher mit den Hintergründen dieses unglückseligen Krieges, so kommt man bestimmt irgendwann zu dem Schluss, dass auch der Kriegsminister nur ein Werkzeug in den Händen derer war die das meiste Interesse an diesem Krieg hatten. Doch hierzu ein anderes Mal.

Quellen: Time Live, The Civil War, The Assassination
Knaur, Karl Heinz Deschner, Der Moloch

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